… Es ist ein bloßes nennen.”

das hier ist so etwas wie mein vir­tu­el­les ich oder meine hei­mat im netz. des­we­gen sind hier ganz ver­schie­dene sachen ver­sam­melt: fund­sa­chen, kuriosa, zitate, tee­pro­ben, meine tex­t­u­elle pro­duk­tion und vie­les andere mehr — viel spaß beim stö­bern!
und nicht wun­dern: ich bediene mich dabei oft (aber nicht immer) der von mir bevor­zug­ten (radi­ka­len) klein­schrei­bung. das ist also absicht und kein darstellungsfehler.

momen­tan liegt bei mir auf dem lek­tü­re­tisch:

  • Dante: Gött­li­che Komö­die. Über­tra­gun­gen von Ste­fan George. 1922.
  • Elke Erb: Meins. 2010.
  • Saul A. Kripke: Name und Not­wen­dig­keit. 1980.
  • Tho­mas von Steina­ecker: Das Jahr in dem ich auf­hörte mir Sor­gen zu machen und anfing zu träu­men. .
  • Ber­nard Stieg­ler: Logik der Sorge. Ver­lust der Auf­klä­rung durch Tech­nik und Medien. 208.