<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>„Nächstens mehr.“ &#187; bildung</title>
	<atom:link href="http://matthias-mader.de/bildung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://matthias-mader.de</link>
	<description>Literatur, Musik, Theater - die Welt meiner Kultur.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 08:05:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Umfragen</title>
		<link>http://matthias-mader.de/bildung/umfragen/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/bildung/umfragen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 21:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4749</guid>
		<description><![CDATA[Ich liebe ja so schwachsinnige Werbeumfragen. Da sieht man immer sch&#246;n, was man als Kunde so zugetraut bekommt. Das Literaturmagazin (!) der „Zeit”, diesem (vermeintlichn) Hort des Restbildungsb&#252;rgertums, h&#228;ngt die Anspr&#252;che in seiner Leserumfrage gleich zu Beginn sch&#246;n hoch: Ich dachte ja, ich sehe nicht recht: Die meinen wirklich „pro Jahr”. Ich hatte eigentlich „pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe ja so schwachsinnige Werbeumfragen. Da sieht man immer schön, was man als Kunde so zugetraut bekommt. Das Literaturmagazin (!) der „Zeit”, diesem (vermeintlichn) Hort des Restbildungsbürgertums, hängt die Ansprüche in seiner Leserumfrage gleich zu Beginn schön hoch:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://matthias-mader.de/wp-content/uploads/zeit-umfrage.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4750" title="zeit-umfrage" src="http://matthias-mader.de/wp-content/uploads/zeit-umfrage.png" alt="" width="825" /></a>Ich dachte ja, ich sehe nicht recht: Die meinen wirklich „pro Jahr”. Ich hatte eigentlich „pro Monat” gedacht — und selbst dann hätte „über 15″ bei mir auch noch gestimmt …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/bildung/umfragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungsd&#252;nkel</title>
		<link>http://matthias-mader.de/bildung/bildungsdunkel/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/bildung/bildungsdunkel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 12:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[dtv]]></category>
		<category><![CDATA[e-book]]></category>
		<category><![CDATA[taschenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[verlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4744</guid>
		<description><![CDATA[Wie viel Bildungsd&#252;nkel kann man eigentlich in einen einfachen Bericht zum 50j&#228;hrigen Bestehen eines Verlages stecken?1 Eine ganze Menge, wenn man Hannes Hintermeier hei&#223;t und f&#252;r die FAZ schreibt. Der beginnt gleich gr&#246;&#223;enwahnsinnig: Diesem Verlag ist niemand entkommen. Es d&#252;rfte schwer sein, einen Haushalt zu finden, in dem kein Band aus dem Deutschen Taschenbuchverlag steht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Bildungsdünkel kann man eigentlich in einen einfachen <a href="https://www.faz.net/artikel/C30712/50-jahre-deutscher-taschenbuchverlag-das-ziel-heisst-bildungshunger-30689063.html" title="dtv-jubil&auml;um">Bericht</a> zum 50jährigen Bestehen eines Verlages stecken?<sup class='footnote'><a href='#fn-4744-1' id='fnref-4744-1'>1</a></sup>  Eine ganze Menge, wenn man Hannes Hintermeier heißt und für die FAZ schreibt. Der <a href="https://www.faz.net/artikel/C30712/50-jahre-deutscher-taschenbuchverlag-das-ziel-heisst-bildungshunger-30689063.html" title="dtv-hymne" target="_blank">beginnt</a> gleich größenwahnsinnig: </p>
<blockquote><p>Diesem Verlag ist niemand entkommen. Es dürfte schwer sein, einen Haushalt zu finden, in dem kein Band aus dem Deutschen Taschenbuchverlag steht.</p></blockquote>
<p>Wo lebt dieser Mann eigentlich? Eine gewisse Überschätzung des Bildungsbürgertums (oder seiner Reste, denn ein echter Bildungsbürger würde Taschenbücher nie kaufen …) mag ja schön und gut sein — aber das geht doch dermaßen offensichtlich zu weit. Schließlich gibt es mehr als genug Haushalte, in denen <strong>gar</strong> kein Buch steht (ja! und das sind nicht wenige!), von den Bänden des dtv ganz zu schweigen. So toll sind die ja schließlich auch nicht, bei aller Liebe … Mir scheint — aber das ist nur persönliche Wahrnehmung — deren Hochzeit eher die 1970er, vielleicht noch die 80er Jahre gewesen zu sein. Inzwischen ist der Verlag zwar nicht belanglos, aber schon länger nicht mehr von dieser überragenden Bedeutung.</p>
<p>Hintermeiers Text geht dann entsprechend lobhudelnd und hochtrabend weiter — Informationen, die der Rede wert wären, finden sich allerdings wenige.</p>
<p>Einen Geistesverwandten hat er aber offenbar im Verleger/Geschäftsführer Wolfgang Balk gefunden. Der wird <a href="https://www.faz.net/artikel/C30712/50-jahre-deutscher-taschenbuchverlag-das-ziel-heisst-bildungshunger-30689063.html" title="dtv-hymne" target="_blank">zitiert</a>: </p>
<blockquote><p>„Hand aufs Herz: Wirklichen Lesespaß macht das nicht, das kann mir niemand weismachen.“</p></blockquote>
<p>Da fällt mir doch fast die Kinnlade aus dem Gelenk. Hat der Mann mal ein E-Book-Lesegerät wie etwa den Kindle in der Hand gehabt und wirklich damit gelesen? Und dann ein dtv-Taschenbuch, am besten noch eines, das schon 10–20 Jahre alt ist? Das ist doch überhautp kein Vergleich, der Kindle schlägt die dtv-Taschenbücher um Längen. Da können die Umschläge noch so toll künstlerisch gestaltet sein<sup class='footnote'><a href='#fn-4744-2' id='fnref-4744-2'>2</a></sup>, das Papier ist oft schlecht, die Folierung der Umschläge löst sich, die Bindung ist unbefriedigend, der Buchsatz auch nicht immer perfekt. Und warum soll ich für Unterhaltungsliteratur, die ich in der Regel nicht oft und nicht intensiv lese, ein Buch in den Schrank stellen? Aber Hintermeier macht es sich in seinem Bildungsdünkel entsprechend <a href="https://www.faz.net/artikel/C30712/50-jahre-deutscher-taschenbuchverlag-das-ziel-heisst-bildungshunger-30689063.html" title="dtv-hymne" target="_blank">einfach</a>: </p>
<blockquote><p>Die amerikanische Hausfrau, so hört man allenthalben, lese ihre Thriller schon auf iPad, Kindle und Konsorten.</p></blockquote>
<p>Soso, diese amerikanische Hausfrau also, der Untergang der abendländischen Kutlur. Was soll das Ganze eigentlich? Selbstvergewisserung einer untergehenden Spezies?</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-4744-1'>Den ich über einen <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2011/10/01/antike-im-dtv-50-verweht.aspx" title="antike im dtv" target="_blank">Artikel</a>, der die dtv-Erfahrungen eines Althistorikers beschreibt, von <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/antike/about.aspx" title="uwe walter" target="_blank">Uwe Walter</a> im FAZ-Blog „<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/antike/default.aspx" title="antike &#038; abendland" target="_blank">Antike und Abendland</a>” gefunden habe. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-4744-1'>↩</a></span></li>
<li id='fn-4744-2'>Und ich bin nicht der Meinung, das Celestino Piatti damit künstlerich herausragendes geleistet hat: Das ist solides, ordentliches Produktdesign, nicht mehr und nicht weniger. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-4744-2'>↩</a></span></li>
</ol>
</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/bildung/bildungsdunkel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finde den Fehler</title>
		<link>http://matthias-mader.de/bildung/finde-den-fehler/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/bildung/finde-den-fehler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4736</guid>
		<description><![CDATA[Aus der beliebten Reihe „Verbreitete Missverst&#228;ndnisse”. Finde den Fehler: @wortwuerfler Thorsten Kuelper#unicensus Hochschule bereitet nicht optimal auf Beruf vor, Unternehmen unterst&#252;tzen beim Einstieg zu wenig. Studenten m&#252;ssen etwas tun! Sep 22 via Twitter for iPhoneFavoriteRetweetReply via Twitter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der beliebten Reihe „Verbreitete Missverständnisse”. Finde den Fehler:</p>
<div class="mceItemEmbedly" style="max-width:600px;" data-ajax="{'url':'http://twitter.com/wortwuerfler/status/116791964787154946','width':null,'words':null,'height':null,'embed':'&lt;div class=\&quot;embedly\&quot; style=\&quot;max-width:nullpx;max-height:nullpx\&quot;&gt;&lt;!-- http://twitter.com/wortwuerfler/status/116791964787154946 --&gt;&lt;div id=\'embedly_twitter_81092154\' class=\'embedly_twitter\'&gt;&lt;style type=\'text/css\'&gt; #embedly_twitter_81092154{background:url(http://a0.twimg.com/profile_background_images/24537630/26312_background.jpg) #EBEBEB; padding:20px;} #embedly_twitter_81092154 p{background:#fff;padding:10px 12px 0px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:18px;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px} #embedly_twitter_81092154 .embedly_tweet_content{background:#fff;padding:10px 12px 10px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:18px !important;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px} #embedly_twitter_81092154 p span.metadata{display:block;width:100%;clear:both;margin-top:0px;height:40px; padding-bottom: 12px;} #embedly_twitter_81092154 p span.metadata span.author{line-height:15px;color:#999;font-size:14px} #embedly_twitter_81092154 p span.metadata span.author a{line-height:15px;font-size:20px;vertical-align:middle} #embedly_twitter_81092154 p span.metadata span.author img{float:left;margin:0 10px 0 0px;width:48px;height:48px} #embedly_twitter_81092154 p a {color: #990000; text-decoration:none;} #embedly_twitter_81092154 p a:hover{text-decoration:underline} #embedly_twitter_81092154 .embedly_timestamp{font-size:13px;display:inline-block;margin-top: 5px;} #embedly_twitter_81092154 .components-above span.embedly_timestamp{font-size:10px;margin-top: 1px;line-height:12px} #embedly_twitter_81092154 a {color: #990000; text-decoration:none;} #embedly_twitter_81092154 a:hover{text-decoration:underline} #embedly_twitter_81092154 .tweet-screen-name {font-size: 14px; font-weight: bold;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-full-name {padding-left: 4px; color: #999; font-size: 12px;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions{margin-left: 10px;font-size:13px;display:inline-block;width:250px} #embedly_twitter_81092154 .components-above span.tweet-actions{font-size:10px} #embedly_twitter_81092154 .controls{line-height:12px!important} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a {margin-left:5px} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a b{font-weight:normal} #embedly_twitter_81092154 .components-above span.tweet-actions a b{vertical-align:baseline;line-height:12px} #embedly_twitter_81092154 .components-above .tweet-text{font-size:13px;vertical-align:baseline} #embedly_twitter_81092154 .tweet-image {float: left; width: 40px;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-user-block-image {float: left; width: 48px; height: 48px} #embedly_twitter_81092154 .tweet-row {margin-left: 40px; margin-top: 3px;line-height: 17px;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-user-block {margin-left: -40px;} #embedly_twitter_81092154 .stream-item {padding-bottom: 0px; margin-left: 12px;} #embedly_twitter_81092154 .simple-tweet-image img {margin-top: 4px;} #embedly_twitter_81092154 .simple-tweet-content {margin: 0 0 13px 0px; font-size: 14px; min-height:48px;} #embedly_twitter_81092154 .in-reply-to-border {border-color: #EBEBEB; border-style: solid; border-width: 1px 0 0;} #embedly_twitter_81092154 .in-reply-to-text {margin-left: 4px; padding-left: 8px; padding-right: 10px; color: #999; font-size: 12px;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions i {background: transparent url(http://a2.twimg.com/a/1306889658/phoenix/img/sprite-icons.png) no-repeat;width:15px;height:15px;margin:0 4px -3px 3px;outline: none; text-indent:-99999px;vertical-align:baseline;display:inline-block;position:relative;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a.retweet-action i {background-position:-192px 0;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a.reply-action i {background-position:0 0;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a.favorite-action i {background-position:-32px 0;} &lt;/style&gt;&lt;div class=\&quot;embedly_tweet_content\&quot;&gt;&lt;div class=\&quot;components-middle\&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=\'metadata\'&gt;&lt;span class=\'author\'&gt;&lt;a href=\'http://twitter.com/wortwuerfler\'&gt;&lt;img src=\'http://a3.twimg.com/profile_images/337609870/tk_hoch_normal.jpg\' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=\'http://twitter.com/wortwuerfler\'&gt;@wortwuerfler&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Thorsten Kuelper&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=\&quot;http://search.twitter.com/search?q=unicensus\&quot; title=\&quot;#unicensus search Twitter\&quot;&gt;#unicensus&lt;/a&gt; Hochschule bereitet nicht optimal auf Beruf vor, Unternehmen unterst\u00fctzen beim Einstieg zu wenig. Studenten m\u00fcssen etwas tun!&lt;br/&gt;&lt;span class=\'embedly_timestamp\'&gt;&lt;a title=\'Thu Sep 22 08:32:28 +0000 2011\' href=\'http://twitter.com/wortwuerfler/status/116791964787154946\'&gt;Sep 22&lt;/a&gt; via &lt;a href=\&quot;http://twitter.com/#!/download/iphone\&quot; rel=\&quot;nofollow\&quot;&gt;Twitter for iPhone&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=\&quot;tweet-actions\&quot;&gt;&lt;a href=\&quot;https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=116791964787154946\&quot; class=\&quot;favorite-action\&quot; title=\&quot;Favorite\&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;b&gt;Favorite&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=\&quot;https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=116791964787154946\&quot; class=\&quot;retweet-action\&quot; title=\&quot;Retweet\&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;b&gt;Retweet&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=\&quot;https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=116791964787154946\&quot; class=\&quot;reply-action\&quot; title=\&quot;Reply\&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;b&gt;Reply&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=\&quot;embedly-clear\&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=\&quot;embedly-powered\&quot; style=\&quot;float:right;display:block\&quot;&gt;&lt;a target=\&quot;_blank\&quot; href=\&quot;http://embed.ly?src=anywhere\&quot; title=\&quot;Powered by Embedly\&quot;&gt;&lt;img src=\&quot;//static.embed.ly/images/logos/embedly-powered-small-light.png\&quot; alt=\&quot;Embedly Powered\&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class=\&quot;media-attribution\&quot;&gt;&lt;span&gt;via &lt;/span&gt;&lt;a href=\&quot;http://twitter.com\&quot; class=\&quot;media-attribution-link\&quot; target=\&quot;_blank\&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=\&quot;embedly-clear\&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;'}">
<div class="embedly" style="max-width:nullpx;max-height:nullpx"><!-- http://twitter.com/wortwuerfler/status/116791964787154946 --></p>
<div id='embedly_twitter_81092154' class='embedly_twitter'>
<style type='text/css'> #embedly_twitter_81092154{background:url(http://a0.twimg.com/profile_background_images/24537630/26312_background.jpg) #EBEBEB; padding:20px;} #embedly_twitter_81092154 p{background:#fff;padding:10px 12px 0px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:18px;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px} #embedly_twitter_81092154 .embedly_tweet_content{background:#fff;padding:10px 12px 10px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:18px !important;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px} #embedly_twitter_81092154 p span.metadata{display:block;width:100%;clear:both;margin-top:0px;height:40px; padding-bottom: 12px;} #embedly_twitter_81092154 p span.metadata span.author{line-height:15px;color:#999;font-size:14px} #embedly_twitter_81092154 p span.metadata span.author a{line-height:15px;font-size:20px;vertical-align:middle} #embedly_twitter_81092154 p span.metadata span.author img{float:left;margin:0 10px 0 0px;width:48px;height:48px} #embedly_twitter_81092154 p a {color: #990000; text-decoration:none;} #embedly_twitter_81092154 p a:hover{text-decoration:underline} #embedly_twitter_81092154 .embedly_timestamp{font-size:13px;display:inline-block;margin-top: 5px;} #embedly_twitter_81092154 .components-above span.embedly_timestamp{font-size:10px;margin-top: 1px;line-height:12px} #embedly_twitter_81092154 a {color: #990000; text-decoration:none;} #embedly_twitter_81092154 a:hover{text-decoration:underline} #embedly_twitter_81092154 .tweet-screen-name {font-size: 14px; font-weight: bold;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-full-name {padding-left: 4px; color: #999; font-size: 12px;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions{margin-left: 10px;font-size:13px;display:inline-block;width:250px} #embedly_twitter_81092154 .components-above span.tweet-actions{font-size:10px} #embedly_twitter_81092154 .controls{line-height:12px!important} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a {margin-left:5px} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a b{font-weight:normal} #embedly_twitter_81092154 .components-above span.tweet-actions a b{vertical-align:baseline;line-height:12px} #embedly_twitter_81092154 .components-above .tweet-text{font-size:13px;vertical-align:baseline} #embedly_twitter_81092154 .tweet-image {float: left; width: 40px;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-user-block-image {float: left; width: 48px; height: 48px} #embedly_twitter_81092154 .tweet-row {margin-left: 40px; margin-top: 3px;line-height: 17px;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-user-block {margin-left: -40px;} #embedly_twitter_81092154 .stream-item {padding-bottom: 0px; margin-left: 12px;} #embedly_twitter_81092154 .simple-tweet-image img {margin-top: 4px;} #embedly_twitter_81092154 .simple-tweet-content {margin: 0 0 13px 0px; font-size: 14px; min-height:48px;} #embedly_twitter_81092154 .in-reply-to-border {border-color: #EBEBEB; border-style: solid; border-width: 1px 0 0;} #embedly_twitter_81092154 .in-reply-to-text {margin-left: 4px; padding-left: 8px; padding-right: 10px; color: #999; font-size: 12px;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions i {background: transparent url(http://a2.twimg.com/a/1306889658/phoenix/img/sprite-icons.png) no-repeat;width:15px;height:15px;margin:0 4px -3px 3px;outline: none; text-indent:-99999px;vertical-align:baseline;display:inline-block;position:relative;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a.retweet-action i {background-position:-192px 0;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a.reply-action i {background-position:0 0;} #embedly_twitter_81092154 .tweet-actions a.favorite-action i {background-position:-32px 0;} </style>
<div class="embedly_tweet_content">
<div class="components-middle">
<p><span class='metadata'><span class='author'><a href='http://twitter.com/wortwuerfler'><img src='http://a3.twimg.com/profile_images/337609870/tk_hoch_normal.jpg' /></a><strong><a href='http://twitter.com/wortwuerfler'>@wortwuerfler</a></strong><br />
Thorsten Kuelper</span></span><a href="http://search.twitter.com/search?q=unicensus" title="#unicensus search Twitter">#unicensus</a> Hochschule bereitet nicht optimal auf Beruf vor, Unternehmen unterstützen beim Einstieg zu wenig. Studenten müssen etwas tun!<br />
<span class='embedly_timestamp'><a title='Thu Sep 22 08:32:28 +0000 2011' href='http://twitter.com/wortwuerfler/status/116791964787154946'>Sep 22</a> via <a href="http://twitter.com/#!/download/iphone" rel="nofollow">Twitter for iPhone</a></span><span class="tweet-actions"><a href="https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=116791964787154946" class="favorite-action" title="Favorite"><span><i></i><b>Favorite</b></span></a><a href="https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=116791964787154946" class="retweet-action" title="Retweet"><span><i></i><b>Retweet</b></span></a><a href="https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=116791964787154946" class="reply-action" title="Reply"><span><i></i><b>Reply</b></span></a></span></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="embedly-clear"></div>
<p><span class="embedly-powered" style="float:right;display:block"><a target="_blank" href="http://embed.ly?src=anywhere" title="Powered by Embedly"><img src="//static.embed.ly/images/logos/embedly-powered-small-light.png" alt="Embedly Powered" /></a></span></p>
<div class="media-attribution"><span>via </span><a href="http://twitter.com" class="media-attribution-link" target="_blank">Twitter</a></span></div>
<div class="embedly-clear"></div>
</div>
</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/bildung/finde-den-fehler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ideologie, Bildung, Leistung</title>
		<link>http://matthias-mader.de/politik/ideologie-bildung-leistung/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/politik/ideologie-bildung-leistung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 20:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland-pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[wahlkampf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://matthias-mader.de/?p=4500</guid>
		<description><![CDATA[Das sind so die Schlagworte, die hier in Rheinland-Pfalz gerade von den Bildungspolitikern (oder denen, die es gerne werden m&#246;chten) in die Diskussion geworfen werden. Und das Ergebnis ist schrecklich und schaurig. Man muss sich nur mal den Text der CDU-Seite, vertreten durch den Historiker Andreas R&#246;dder (dessen Lehre ich auch schon mehr oder weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind so die Schlagworte, die hier in Rheinland-Pfalz gerade von den Bildungspolitikern (oder denen, die es gerne werden möchten) in die <a href="http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/rz-thema_artikel,-Landtagswahl-Duell-Ist-das-Land-auf-dem-Weg-zur-Einheitsschule-_arid,204596.html">Diskussion</a> geworfen werden. Und das Ergebnis ist schrecklich und schaurig. Man muss sich nur mal den <a href="http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/rz-thema_artikel,-Andreas-Roedder-CDU-setzt-auf-das-Leistungsprinzip-_arid,204608.html">Text</a> der CDU-Seite, vertreten durch den Historiker Andreas Rödder (dessen Lehre ich auch schon mehr oder weniger genossen haben), anschauen: Das ist ein schlimmer Rückfall in Zeiten und Muster, die ich längst für erledigt hielt. Schon wenn man sich Wortwahl, Rhetorik und Argumentationsstruktur des Beitrages in der Rhein-Zeitung anschaut, wird jedem vernünftigen Menschen hoffentlich schlecht: Allen, die andere Ideen von Bildung vertreten als der CDU-„Experte”, wird wiederholt und penetrant „Ideologie” unterstellt und vorgeworfen. Natürlich garniert mit dem bösen, bösen Wort „Einheitsschule” (wenn ich mich recht entsinne, versucht das ja auch auf die Schule der DDR anzuspielen [aber damit kann ichauch irren]). Rödder benötigt sowieso den meisten Raum seiner Ausführungen dazu, den SPD-Politikern Versagen, Unehrlichkeit („durch die Hintertür”) und Fehler vorzuwerfen. Was er dem entgegensetzen will, bleibt dann — um es höflich auszudrücken — blass. Viel mehr als „Leistung” steht da nicht. Die wird vor allem und bevorzugt mit dem Gymnasium in Verbindung gebracht, das wieder zur Elitenschule vergangener Jahrhunderte werden soll. Und solche kuschelpädagogischen Konzepte (das Wort fällt nicht, ist aber ziemlich offensichtlich mitgedacht) wie Binnendifferenzierung oder individuelle Beurteilungsmaßstäbe oder — Gott behüte — die Ersetzung der numerischen Zensuren durch verbale (schriftliche) Beurteilungen über die zweite Klasse hinaus werden — übrigens so ziemlich komplett gegen den in diesen Belangen relativ eindeutigen bildungswissenschaftlichen Erkenntnisstand — als böse, ungenügend und vor allem die angebetete Leistung ver-/behindernd dargestellt. Auf so einen Blödsinn muss man auch erst einmal kommen. </p>
<p>Wie eigentlich immer bei den Leistungsapologeten spielt auch nur die Spitze eine Rolle [wäre man böse, könnte man einfügen: der Autor hat es dahin ja auch nicht geschafft, sondern ist an so einer mittelmäßigen Universität wie der Mainzer hängen geblieben], was mit den anderen — im Gymnasium selbst und vor allem außerhalb bzw. hier eben deutlich unterhalb dessen — passieen soll, das ist keiner Überlegung wert. Warum auch, die haben ja einfach nicht genug geleistet …</p>
<p>Bei Doris Ahnen von der SPD kommen immerhin solche <a href="http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/rz-thema_artikel,-Doris-Ahnen-SPD-will-kleinere-Klassen-und-kostenfreie-Schuelerbefoerderung-_arid,204595.html">Prinzipien</a> wie „Vielfalt” und „soziale Gerechtigkeit” als Leitfäden einer Bildungspolitik, die nicht nur in die Geschichte schaut, sondern sich bemüht, auf die Änderungen und Herausforderungen der Gegenwart zumindest einmal zu reagieren (wenn nicht sogar gestaltend einzugreifen), vor. Dass Ahnen auch nur wenig konkrete Projekte und Ziele nennt, sondern vor allem die Erfolge der letzten Jahre heranzitiert, bleibt freilich auch enttäuschend. Aber immerhin, interessnt ist es schon, dass ausgerechnet jetzt, nachdem in den letzten Jahren eigentlich etwas Entspannung in die aufgeladene Bildungs– und Schuldiskussion geraten war, das wieder so stark auf die alten Gegensätze polarisiert wird. Ob es dem Gegenstand gut tut? Ich bezweifle es …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/politik/ideologie-bildung-leistung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>schule 2.0</title>
		<link>http://matthias-mader.de/publizistik/schule-20/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/publizistik/schule-20/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 21:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[information]]></category>
		<category><![CDATA[kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-mader.de/?p=1045</guid>
		<description><![CDATA[eine nett gemachte pr&#228;sentation zur forderung der entschulung der schule (auch wenn sie es so nicht nennt): Manifest f&#252;r Schule 2.0 (V1.4) View more presentations from Schule 2.0.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_1419114" style="width: 425px; text-align: left;">eine nett gemachte präsentation zur forderung der entschulung der schule (auch wenn sie es so nicht nennt):</div>
<div style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Manifest f&uuml;r Schule 2.0 (V1.4)" href="http://www.slideshare.net/wolleffm/manifest-fr-schule-20-v14?type=presentation">Manifest für Schule 2.0 (V1.4)</a><object width="425" height="355" data="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=schule-2-0-manifest-v-1-4-090511145738-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=manifest-fr-schule-20-v14" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=schule-2-0-manifest-v-1-4-090511145738-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=manifest-fr-schule-20-v14" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
<div id="__ss_1419114" style="width: 425px; text-align: left;">
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/wolleffm">Schule 2.0</a>.</div>
</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/publizistik/schule-20/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>warum veranstaltet eine universit&#228;t einen tag der offenen t&#252;r?</title>
		<link>http://matthias-mader.de/bildung/warum-veranstaltet-eine-universitaet-einen-tag-der-offenen-tuer/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/bildung/warum-veranstaltet-eine-universitaet-einen-tag-der-offenen-tuer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 11:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-mader.de/bildung/warum-veranstaltet-eine-universitaet-einen-tag-der-offenen-tuer/</guid>
		<description><![CDATA[und warum gibt sie daf&#252;r noch eine menge geld aus? warum lockt sie tausende unbedarfte sch&#252;ler auf den campus? lauter fragen, auf die ich partout keine antworten finde. denn heute ist „tag der offenen t&#252;r” an der mainzer universit&#228;t. wenn man sich das anschaut, k&#246;nnte man meinen, sie leide an akuter auszehrung und studentenmangel, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und warum gibt sie dafür noch eine menge geld aus? warum lockt sie tausende unbedarfte schüler auf den campus? lauter fragen, auf die ich partout keine antworten finde. denn heute ist „tag der offenen tür” an der mainzer universität. wenn man sich das anschaut, könnte man meinen, sie leide an akuter auszehrung und studentenmangel, wo doch das gegenteil der fall ist (und mittlerweile wahrlich überhaupt nicht mehr zu übersehen ist). wozu also immer noch mehr und mehr studenten hierher locken? den offiziellen grund, bei der wahl des faches zu helfen, wird man so wohl überhaupt nicht erreichen. denn was bekommt der schüler denn mit, wenn er sich jetzt, am ende des semesters, in eine vorlesung setzt und die vorletzte sitzung etwa der vorlesung „die grundlegung europas im frankenreich. i: politische geschichte” über sich ergehen lässt? fächerwahl und –beratung könnte man doch ganz bestimmt viel sinnvoller und ergebnisreicher dezentral organisieren …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/bildung/warum-veranstaltet-eine-universitaet-einen-tag-der-offenen-tuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>bildungswissenschaftliche seminare an der uni mainz — ein witz …</title>
		<link>http://matthias-mader.de/bildung/bildungswissenschaftliche-seminare-an-der-uni-mainz-ein-witz/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/bildung/bildungswissenschaftliche-seminare-an-der-uni-mainz-ein-witz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 21:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-mader.de/bildung/bildungswissenschaftliche-seminare-an-der-uni-mainz-ein-witz/</guid>
		<description><![CDATA[wenn es nicht so traurig w&#228;re, w&#228;re es in der tat zum lachen. auch wenn das ein ganz sch&#246;n bl&#246;der und abgestandener spruch ist — hier stimmt er ausnahmsweise einmal. denn was in dem seminar „lernumgebungen gestalten” so passiert, ist wirklich eine schande — eine schande f&#252;r die bildungswissenschaft, f&#252;r die universit&#228;t und auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wenn es nicht so traurig wäre, wäre es in der tat zum lachen. auch wenn das ein ganz schön blöder und abgestandener spruch ist — hier stimmt er ausnahmsweise einmal. denn was in dem seminar „lernumgebungen gestalten” so passiert, ist wirklich eine schande — eine schande für die bildungswissenschaft, für die universität und auch ein besorgnis erregender blick in die zukunft an den schulen. jede woche denke ich, dass niveau kann nun eigentlich nicht mehr fallen — aber das unglaubliche ist, bisher geschah immer wieder genau das. jede woche soll ja, so hat das unser dozent — der an der misere dieses „seminars” (ohne anführungszeichen kann ich den begriff für diese veranstaltung nicht mehr verwenden) wesentlichen anteil hat — eine gruppe studenten ca. 60 minuten der sitzung gestalten. und das ist grausam. jedem noch so laschen kriterium von wissenschaftlichkeit wird hier hohn gespottet. was übrig bleibt, sind versuche der überpädadgogisierung, die mich vor allem wegen ihres erbärmlichen inhaltlichen niveaus so ungeheuer aufregen. wahrscheinlich würde es überhaupt nicht auffallen, wenn ein mittelstufenschüler in dieser veranstaltung mitmachte — er könnte problemlos mitreden, so weit ist der anspruch inzwischen gesunken. von vorbereitung oder nachbereitung kann natürlich keine rede sein — dafür dürfen wir dann rollenspiele (!) oder theatralische aufführungen über uns ergehen lassen — als hätten wir nix besseres zu tun. die heutige sitzung z.b. widmete sich zum zweiten mal dem thema (problem-)schüler(-rolle). und was haben wir gemacht: über einen miniatur-ausschnitt eines textleins von alfred andersch gelabert und sind zu dem ergebnis gekommen, dass ordnungsmaßnahmen nicht streng nach katalog der vergehen angeordnet werden können. na toll. das kann ich in zwei minuten darstellen. und der dozent sitzt hinten und macht — was eigentlich? wofür bekommt der eigentlich sein geld? ah; ich kann gar nicht aufhören, mich über diesen blödsinn zu ereifern … ich habe ja große lust, in meiner gruppenarbeit das ganze mal zu konterkarieren und ein klassisches referat zu halten …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/bildung/bildungswissenschaftliche-seminare-an-der-uni-mainz-ein-witz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>endzeitstimmung an der universit&#228;t</title>
		<link>http://matthias-mader.de/geschichte/endzeitstimmung-an-der-universitaet/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/geschichte/endzeitstimmung-an-der-universitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 21:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-mader.de/geschichte/endzeitstimmung-an-der-universitaet/</guid>
		<description><![CDATA[so, die erste woche des wintersemesters ist geschafft ;-). mir ist etwas interessantes aufgefallen, weil ich viele vorlesungen des historischen seminars besuche und die dozenten in den vorlesungen ja gerne in der ersten sitzung so einige grunds&#228;tzliche ausf&#252;hrungen machen, zu methode und inhalt, entstehung und verlauf ihrer veranstaltung. und auff&#228;llig viele, n&#228;mlich gef&#252;hlte 90 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>so, die erste woche des wintersemesters ist geschafft ;-). mir ist etwas interessantes aufgefallen, weil ich viele vorlesungen des historischen seminars besuche und die dozenten in den vorlesungen ja gerne in der ersten sitzung so einige grundsätzliche ausführungen machen, zu methode und inhalt, entstehung und verlauf ihrer veranstaltung. und auffällig viele, nämlich gefühlte 90 % der dozenten (die nicht alle professoren sind, aber zumindest habilitiert) machten mehr oder weniger ausführliche bemerkungen zur umstellung der studiengänge auf bachelor &amp; master. die mainzer universität will das ja bereits im nächsten wintersemester komplett geschafft haben (worauf ich schon sehr gespannt bin, bis jetzt ist davon noch nicht allzu viel zu merken). und so langsam scheint bei den professoren anzukommen, dass die universität, wir wir sie momentan kennen, damit der vergangenheit angehören wird. sie merken so langsam und allmählich, dass sie sich mit der radikalen umstellung auf diese <a href="/literatur/zitate/p283/" title="ein zitat dazu">pseudo-studienabschlüsse</a> die größte reform der universität eingehandelt haben, die seit 1900 passiert ist — dagegen waren die vond en 68ern angestoßenen umbauten ein klacks. denn inzwischen realisieren sie, dass es mit der freiheit der lehre dann nicht mehr weit her ist — wenn alles schön im stundenplan vorgeschrieben ist, muss das ja auch erledigt werden. und dann ist — davon kann man getrost ausgehen — für vorlesungen wie „Von der Bildungsreform Karls des Großen zur Universität. Schriftlichkeit, Wissen und Bildung im lateinischen Mittelalter (8.-13. Jahrhundert)” sicherlich kein platz mehr. aber jetzt ist das kind halt in den brunnen gefallen …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/geschichte/endzeitstimmung-an-der-universitaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>die akkreditierung der bildungswissenschaften ist vorerst gescheitert</title>
		<link>http://matthias-mader.de/politik/die-akkreditierung-der-bildungswissenschaften-ist-vorerst-gescheitert/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/politik/die-akkreditierung-der-bildungswissenschaften-ist-vorerst-gescheitert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 09:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-mader.de/politik/die-akkreditierung-der-bildungswissenschaften-ist-vorerst-gescheitert/</guid>
		<description><![CDATA[die mainzer uni hat es tats&#228;chlich geschafft — oder eben nicht. dem bachelor-studiengang „bildungswissenschaften” ist die akkreditierung verweigert worden. bei der begehung letzte woche, so berichtete gestern prof. seiffge-krenke in der psychologie-vorlesung, waren die — eigentlich offensichtlichen — m&#228;ngel sowohl der konzeption als auch der umsetzung und ausstattung des studiengangs offenbar doch immer noch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die <a href="http://www.uni-mainz.de/">mainzer uni</a> hat es tatsächlich geschafft — oder eben nicht. dem bachelor-studiengang „bildungswissenschaften” ist die akkreditierung verweigert worden. bei der begehung letzte woche, so berichtete gestern prof. <a href="http://psycho.sowi.uni-mainz.de/abteil/epp/portrait/seiffge.htm" title="prof. i. seiffgen-krenke">seiffge-krenke</a> in der psychologie-vorlesung, waren die — eigentlich offensichtlichen — mängel sowohl der konzeption als auch der umsetzung und ausstattung des studiengangs offenbar doch immer noch zu groß. wesentliche kritikpunkte waren offenbar: die fehlende bzw. unsichere verankerung und (personelle und finanzielle) ausstattung der beteiligten fächer soziologie und psychologie in den bildungswissenschaften (die durften bei der konzeption offenbar auch gar nicht groß mitreden). die unzureichende raumsituation. die mangelhafte betreuung des studiengangs durch das <a href="http://www.uni-mainz.de/FB/Paedagogik/AG_Schulpaedagogik/" title="die ag schulp&auml;dagogik an der uni-mainz">pädagogische institut</a>. die ungenügende kommunikation dieses institutes. das ganze ist ja insofern besonders dramatisch und erschreckend, ja geradezu schockierend, als der übergangsstudiengang, in dem ich mich gerade befinde, ja eigentlich schon den bachelor-studiengang vorbereiten sollte. und aus den missständen, den unzähligen protesten, vor allem aber dem organisatorischen und leider auch inhaltichem chaos der letzten jahre haben die beteiligten aber offenbar — wenn ich das richtig verstanden habe — überhaupt nichts gelernt. jedenfalls sind sie jetzt erstmal kräftig auf die nase gefallen und müssen das ganze noch einmal überarbeiten — eine eigentlich ziemlich peinliche schlappe nicht nur für die beteiligten institute, sondern auch für die universitätsleitung — schließlich ist die mainzer universität nach meinem kenntnisstand bisher ganz allgemein noch überhaupt nicht sehr weit gekommen mit der akkreditierung ihrer bachelor-studiengänge — und das sollte doch eigentlich schon bald erledigt sein …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/politik/die-akkreditierung-der-bildungswissenschaften-ist-vorerst-gescheitert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eine „theorie der unbildung”?</title>
		<link>http://matthias-mader.de/philosophie/eine-theorie-der-unbildung/</link>
		<comments>http://matthias-mader.de/philosophie/eine-theorie-der-unbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 10:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[essay]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-mader.de/philosophie/eine-theorie-der-unbildung/</guid>
		<description><![CDATA[soviel gleich vorweg: eine theorie der unbildung hat konrad paul liessmann nicht geschrieben — auch wenn er seinen gro&#223;-essay so &#252;bertitel hat. was er aber sehr sch&#246;n und pointiert macht: mit dem mythos, eine wissensgesellschaft zeichne sich durch viel und hohe bildung aus, gr&#252;ndlich aufzur&#228;umen. er tut dies durchaus sehr pointiert. wenn auch nicht au&#223;ergew&#246;hnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>soviel gleich vorweg: eine <em>theorie der unbildung</em> hat <a title="die homepage von liessmann" href="http://homepage.univie.ac.at/konrad.liessmann/">konrad paul liessmann</a> nicht geschrieben — auch wenn er seinen groß-essay so übertitel hat. was er aber sehr schön und pointiert macht: mit dem mythos, eine wissensgesellschaft zeichne sich durch viel und hohe bildung aus, gründlich aufzuräumen. er tut dies durchaus sehr pointiert. wenn auch nicht außergewöhnlich originell.</p>
<p>am hervorstechendsten ist schon seine analyse der augenblicklichen misere (auch er muss natürlich anerkennen, dass sich das system der (aus-)bildung permanent in der krise befindet) als eine erscheinung der unbildung, die — im gegensatz zu den reformversuchen der nachkriegszeit — vollkommen auf den anschluss an den begriff der bildung verzichtet, auch in der negation nicht mehr auf ihn rekurriert (und damit unterschieden ist von dem, was liessmann in anschluss an adorno als halbbildung klassifiziert).</p>
<p>von dort aus ist es liessmann dann ein leichtes, einige der gröberen missstände anzuprangern und vorzuführen: das unentwegte schielen nach ranglistenpositionen etwa, dass mit bildung nie etwas zu tun haben kann, da diese als qualität prinzipiell nicht quantifizierbar sei und damit auch nicht in ranglisten oder ähnlich ordnungen überführt werden könne. oder die krankheit der evaluation, die auf dem gleichen missverständnis beruht, zusätzlich allerdings besonders deutlich auch noch geheime normative vorgaben (schon durch die art der fragen) entwickelt und etabliert. und immer wieder: der gegensatz von wissen als verfügbarkeit von informationspartikeln und bildung (im klassischen, humanistischen sinn, unter direktem rückgriff auf wilhelm von humboldts ideen und ideale).</p>
<p>der mangel an diesem versuch wie bei allen ähnlichen unternehmungen: sie kommen immer zu spät (ein vorwurf, der liessmann unbedingt treffen muss — er ist schließlich teil des missstandes), sie sind immer zu gebildet und speziell, um gehört zu finden. und hat durchaus auch einige lose enden (zum beispiel bei seinem angriff auf die rechtschreibreform — warum die neue rechtschreibung unbedingt weniger ästhetisch sein soll als die alte erschließt sich mir überhaupt nicht — vielleicht bin ich dafür aber auch zu sehr pragmatiker). alles in allem: eine lesenwerte streitschrift für bildung und gegen die verdummungsbemühungen der informierten wissensgesellschaft.</p>
<p><strong>konrad paul liessmann: <em>theorie der unbildung. </em>wien: zsolnay 2006.</strong></p>
<p>bei der taz gibt es online ein <a title="interview" href="http://www.taz.de/index.php?id=archiv&amp;dig=2006/10/13/a0240">interview</a> von robert misik mit liessmann.</p>
<p>und noch ein p.s.: wie fragil und flüchtig wissen auch in der sogenannten wissensgesellschaft (oder gerade hier) ist, lässt sich an liessmanns büchlein exzellent beobachten: das ist nämlich grottenschlecht gesetzt — unter missachtung der eigentlich immer noch gültigen satzregeln. zum beispiel habe ich selten ein buch eines immerhin renommierten verlags gelesen, in dem es dermaßen auffällig von schusterjungen wimmelt. und in dem es nicht nur einmal vorkommt, dass fußnoten nicht nur auf der falschen seite, sondern tatsächlich auf der falschen doppelseite platziert sind (also zwischen dem fußnotenzeichen und der fußnote ein zwangsweises umblättern liegt) — so ein mist sollte doch eigentlich jedem lehrling in der ersten woche abgewöhnt worden sein …</p>
<p>p.p.s.: ganz passend habe ich gerade auf telepolis ein artikel gefunden, der hier perfekt passt (vor allem zu liessmanns viertem kapitel, <em>der wahn der rangliste</em>): „<a title="telepolist &uuml;ber rankings" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25580/1.html">die welt in zahlen — Rankings gehören zu den wirkmächtigsten Mythen des neoliberalen Alltags</a>”. dort heißt es unter anderem: „Rankings formen die Wirklichkeit, die sie zu messen vorgeben”. ansonsten steht da (wie so oft) kaum etwas bemerkenswertes drin. aber die koinzidenz mit meiner lektüre war doch wieder einmal bemerkenswert …</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://matthias-mader.de/philosophie/eine-theorie-der-unbildung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

